Dienstag, 26. Januar 2016

Mein Gedicht

“If I should die, I have left no immortal work behind me — nothing to make my friends proud of my memory — but I have loved the principle of beauty in all things, and if I had had time I would have made myself remembered.” 
John Keats

Ich bin nicht so einfältig mich mit John Keats vergleichen zu wollen. Er war ein Künstler, er war ein Genie. Seine Gedichte und Briefe sind die schönsten, die ich je gelesen habe und vermutlich auch jemals lesen werde. Er starb in dem Glauben, dass er ein unbedeutender Dichter war. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er mit seiner Lyrik seine Zeit geprägt hätte. Und doch war es so.

Ich finde diesen Gedanken, etwas von sich möglicherweise unsterblich machen zu können, irgendwie beruhigend. Versuchen wir nicht alle unvergessen zu bleiben.

Nun vielleicht schaffe ich es eines Tages. Aber zuerst einmal, wurde vor einer Weile, besser gesagt im November, ein Gedicht von mir in einer Anthologie veröffentlicht. Es ist merkwürdig seinen Namen in einem Buch zu lesen.

Das Buch heißt "Ausgewählte Werke XVIII". Hier kommt ihr direkt auf die Seite.
Mein Gedicht:




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